Katharina Steffen führte während der Karrieremesse viele gute Gespräche am Telekom-Stand. Besonders gefragt waren Praktikumsplätze und das Internationale High Potential Programm "Start up!".
Teducation, Tvillage, T-Service Center. Keine Sorge, Sie haben nicht die neuesten Kassenschlager der Telekom verpasst. Die Namen samt den Ideen dahinter entstammen den Geistern kreativer Studenten, die am Workshop-Symposium der ZU teilgenommen haben.
Unter dem Motto "zu|taten – pioniere.schaffen.ideen" galt es in 15 Workshops gemeinsam mit Unternehmensvertretern Konzepte zu entwickeln, mit denen die Herausforderungen von morgen in Angriff genommen werden. Einen besseren Ort als Friedrichshafen hätte es dafür kaum geben können. "Die T-City Friedrichshafen ist ein schönes Beispiel dafür, wie wir morgen arbeiten und leben, weil hier schon heute die Zukunft gelebt wird", sagte Ferdinand Tempel, Leiter der T-City Repräsentanz und Hauptredner der Veranstaltung.
Katharina Steffen führte während der Karrieremesse viele gute Gespräche am Telekom-Stand. Besonders gefragt waren Praktikumsplätze und das Internationale High Potential Programm "Start up!".
Katharina Steffen führte während der Karrieremesse viele gute Gespräche am Telekom-Stand. Besonders gefragt waren Praktikumsplätze und das Internationale High Potential Programm "Start up!".
Die Telekom hat die dreitägige Veranstaltung an der ZU als Hauptsponsor unterstützt und auch bei der Vorbereitung geholfen: Telekom-Personalvorstand Thomas Sattelberger stand dem studentischen Organisationsteam als Berater zur Seite. Beim Symposium dann rief der Konzern in einem eigenen Workshop zur Suche nach neuen Konzepten für die T-City auf. Heraus kamen unter anderem Teducation, Tvillage, T-Service Center. Hinter den Begriffen stecken die Konzepte der Siegergruppe – eine Art Karriereportal, ein virtueller Lehrpfad zu den Themen Natur und neue Medien sowie ein regionales Dienste-Forum. Die Ideen werden geprüft und fließen gegebenenfalls in die weitere Projektarbeit ein.
Um zukunftsfähige Produkte und Prozesse ging es auch in einem zweiten Workshop der Telekom. Allerdings entdeckten die Studenten schnell ein weiteres spannendes Thema – das Arbeitgeberimage des Konzerns – und so wurde die Agenda kurzerhand um diesen Punkt erweitert. Unverhohlen gaben einige Studenten zu, die Telekom zu Beginn der Karrieretage nicht auf der Liste ihrer Wunscharbeitgeber gehabt zu haben. "Diese Einstellung hören wir durchaus hin und wieder", sagt Katharina Steffen aus dem Bereich Recruiting & Talent Service (RTS) der Telekom. "Wenn uns die Studenten aber erst mal kennenlernen und das Arbeiten bei der Telekom erleben, beispielsweise in einem Praktikum, ist die Mehrzahl begeistert vom Konzern und den attraktiven Einstiegsmöglichkeiten."
Für ein erstes Zündeln sorgte RTS bereits mit dem Auftritt auf der Karrieremesse, die den Auftakt der dreitägigen Veranstaltung bildete. Moritz Layer, der Corporate Management & Economics an der ZU studiert, sagte an Telekom-Praktikantin Christina Müller gewandt: "Im Gespräch am Messestand hat mich eins am meisten überzeugt: die leuchtenden Augen, als Du von Deinem Praktikum erzählt hast."
Der Austausch im Workshop und zusätzliche Einblicke in den Konzern entfachten schließlich bei mehreren Studenten ein kleines Feuer. ZU-Student Sebastian Belser erklärte: "Ich war überrascht, was die Telekom alles macht. Besonders die Campus Tour und Technology meets Talent haben mich begeistert." Die Chance, sich schon bald ein eigenes Bild von Technology meets Talent zu machen, haben die Sieger des T-City Workshops. Sie fahren am 22. April zur nächsten Veranstaltung nach Bonn. Dort gilt es, ähnlich wie beim Symposium, Ideen für die Herausforderungen der Zukunft in verschiedenen Barcamps zu diskutieren.
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